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LG L Fino – im Test

10 Nov

Hey Freunde,

heute ist es nun soweit.

Der Bericht vom LG L Fino – den ich angekündigt habe, kommt jetzt und ich bin froh, das ich von LG-One diese Möglichkeit bekommen habe. Denn LG hat wirklich einen guten Grund sich im Smartphone-Bereich zu Hause zu fühlen.

Nun zum Test selbst.

Vor knapp 14 Tagen erhielt ich dieses Smartphone von LG und durfte es auf Herz und Nieren testen. Das LG L Fino ist ein Smartphone, welches sich im unteren Bereich ansiedelt, allerdings merkt man es dem Handy nicht an, denn es kommt an das G3 optisch fast ran. Nun aber zum Test, der ja mit dem Auspacken begann und ich war echt gespannt, was mich erwartet. Aber seht selbst – Zuerst die Bilder – lasst sie wirken. Mehr Infos gibt es anschließend.

Hier seht Ihr nun das LG L Fino – In dem Karton sind dann das Smartphone selbst, dann der Akku ( Ein Li-Ion Akku mit 1900 mAh – völlig ausreichend für dieses Handy) und das USB-Kabel mit extra Netzstecker – Man kann das Smartphone also nicht nur über den PC/das Notebook laden, sondern bekommt die Möglichkeit, es direkt anzuschließen – und ein Headset (welches bei vielen neuen Handys schon nicht mehr als selbstverständlich ist). Dazu kommt noch eine Kurzanleitung zum Smartphone. Alles in Allem eine runde Sache. Es ist alles vorhanden, was man braucht um damit glücklich zu werden.

Jetzt geht es an das erste Booten – das erste Mal startet das Handy und wird aus seinem Dornröschen-Schlaf geweckt. Das finde ich immer ein Erlebnis, weil es bei jedem Smartphone irgendwie anders ist. Sicherlich kennt der Eine oder Andere das, wenn er sein neues Handy das erste mal in den Händen hat und sieht, wie es erwacht *träum*

Es ging recht schnell und man konnte alle Einstellungen vornehmen. Aber Stop – da musste ich erst mal die Schutzfolie abnehmen. Zum ersten Mal gibt man alle Daten ein und freut sich, endlich das Handy einrichten zu können. Und dann war es endlich startbereit und ich konnte mir endlich alles ansehen.

Aber für Euch hier erst einmal alle wichtigen Daten zu diesem Smartphone:

Display

  • Display Größe
    • Auflösung B x H 480 x 800 Pixel
    • Diagonale Zoll 4,5 Zoll
    • Diagonale mm 114 mm
    • Material Gorilla-Glas 3
    • Display-Format 16:9
    • Ausrichtung Hochformat
  • Gehäuse
    • Gehäusematerial Kunststoff, Polycarbonat
    • Gehäuse-Format
    • Höhe x Breite x Tiefe 127,5 x 67,9 x 11,9 mm
    • Gewicht 145 g
  • Hardware
    • Prozessor
      • Qualcomm Snapdragon 400
      • Quad-Core
      • Frequenz 1.200 MHz
      • Arbeitsspeicher (RAM) 1 GByte
    • Akku
      • Akkutyp Li-Ion
      • Akku Kapazität 1.900 mAh
      • StandBy 345 Stunden
    • Speicher
      • interner Speicher Ja Größe: 4 GByte
      • SD-Kartenslot Ja max. 32 GByte
      • Arten microSD, microSDHC
      • SIM-Kartenslot Micro-SIM
  • Kamera
    • 8,0 Megapixel
    • Kameraauflösung 3284×2448 (Videoauflösung 1920×1080)
    • Digitaler Zoom Ja
    • Optischer Zoom Nein
    • Autofokus Ja
    • Makro Ja
    • Nachtmodus Nein
    • Zweite Kamera – Auflösung 640×480 – Videoauflösung 640×480
  • Sonstiges
    • Bsonderheiten Radio

Jetzt geht es an die Einstellungen und ich finde (ihr könnt es hier auch in den Bildern sehen) sehr gut und verständlich aufgebaut. Alle Einstellungen auf den Blick und eigentlich kann es jetzt auch losgehen.

Man hat 5 Bildschirme Platz um seine Apps zu verteilen. Also, kann sich jeder seine Startbildschirme individuell einrichten und ich finde, es ist auch schon von Hause aus gut eingerichtet. Im App-Store findet sicher jeder die Apps, die er haben möchte.

Ich möchte jetzt zum Schluss auf die Rückseite des LG L Fino zu sprechen kommen, denn so etwas kenne ich noch von keinem Anderen Smartphone. Habe aber nun gesehen, das LG das oft macht. Aber schaut erst einmal selbst.

Oben in der Mitte findet man die Kamera und den Blitz – aber was mich gewundert hat – eigentlich schon beim Einschalten – denn Richtig, das ist der Einschalter und auch ein Kippschalter ist oben und unter dem silbernen Knopf zu finden. Es ist gewöhnungsbedürftig aber auch irgendwie eine nette Sache. Mann muss halt nur aufpassen, wenn man das Smartphone in der Hand hat, das man nicht an den Schalter kommt, sonst kann es schon mal passieren, das man es aus macht oder laut und leise stellt. Dafür hat das Smartphone aber an den Seiten keine weiteren Knöpfe und Schalter. Nur unten wäre Platz für den USB-Stecker und oben kommt dann das Headset zum Einsatz. Lautsprecher hat das LG L Fino oben und unten.

Mein Fazit:

Das LG L Fino liegt im unteren Preis-Segment (UVP: 179,-€). Damit ist es für mich auch für Leute mit kleinem Geldbeutel erschwinglich. Das Smartphone liegt gut in der Hand und lässt sich schnell ein einfach bedienen. Die Fotos, die man mit der 8 MegaPixel Kamera machen kann sind gut. Abstriche muss man in Räumen machen und oder abends. Aber es ist eben doch nur ein Handy und keine Spiegelreflexkamera. Für Schnappschüsse ist sie super geeignet und auch die Selfies können sich sehen lassen (1,0 MegaPixel – Frontkamera). Auch in den Spielen läuft alles flott und ich wäre damit sehr zufrieden. Es hat mich gut begleitet auf meinem 14 tägigem Test und empfehle es gerne weiter.

Ich finde LG hat mit dem L Fino ein tolles Smartphone am Start, wo es sich lohnt einen Blick zu riskieren und auch mal zu testen. Worauf wartet Ihr – Ich kann es Euch wirklich nur ans Herz legen.

Ansonsten bleibt weiter Neugierig auf meinen nächsten Bericht über das LG G3 s – ich freue mich schon darauf, wenn ich Euch davon berichten kann.

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2 Kommentare

Verfasst von - November 10, 2014 in LG L Fino

 

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2 Antworten zu “LG L Fino – im Test

  1. Tagträumer

    Juli 19, 2015 at 11:10 am

    Wie kommst Du zu diesem Test? Finde ich noch cool!

    Gefällt 1 Person

     
    • Kruemelkeks

      Juli 19, 2015 at 11:14 am

      Kommen bald noch mehr Tests – Darf exklusive für LG Tests durchführen 🙂 Muss nur mal alles schreiben! Darfst neugierig bleiben! 🙂

      Gefällt 1 Person

       

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